Hochzeit - Tipps und Ideen

Hochzeit - Tipps und Ideen


Tischdeko-online - Tulpen zur Hochzeit

Vorab eine kleine, interessante Statistik


Wir haben für Sie einige interessante Statistiken zum Thema Ehe/Hochzeit zusammengestellt:

Im Jahr 2013 wurden in Deutschland über 370 655 Ehen geschlossen (davon über 245 000 Erstschließungen und  fast 59 000 Wiederverheiratungen). Das hört sich vielleicht viel an, im Vergleich jedoch zum Jahr 1961 in dem es fast 700 000 Eheschließungen gab, sieht man, dass die Anzahl der Menschen die sich für eine Ehe entscheiden drastisch gesunken ist.

 Fast 60 % der Deutschen leben in einer Ehe. Die Zahl der gleichgeschlechtlichen Partnerschaften betrug 2013 fast  78 000. Die Zahl der Ehescheidungen - nur wegen der statistischen Vollständigkeit erwähnt ;-)  - betrug ca. 166 000. Aber das soll uns nicht weiter interessierten.
 Die meisten Ehen wurden in NRW geschlossen (ca. 80 000) was nicht weiter verwundert, da es sich hier um das bevölkerungsreichste Bundesland handelt.

Das Durchschnittsalter der Frauen beträgt heute fast 31 Jahre wenn sie vors Traualtar treten, das der Männer ca. 33 Jahre. Anfang der 90-er Jahre waren die Damen noch durchschnittlich 26 Jahre alt. Es ist keinesfalls ein Trend, der nur in Deutschland zu beobachten ist. Auch bei unseren Nachbarn in den Niederlanden, der Schweiz oder in Italien sehen die Statistiken ähnlich aus.

Was den Monat angeht, in dem die Deutschen am liebsten heiraten, so ist es nicht der Mai - wie man vielleicht vermuten wurde - sondern der August. Schlusslicht ist der Januar (was nicht weiter verwundert)

Wenn man die Deutschen fragt, was der wichtigste Grund für sie für eine Hochzeit ist, so antworten Sie, dass sie dem Partner ihre Liebe für das ganze Leben versprechen möchten. Danach kommt gleich der Wunsch nach finanzieller Sicherheit.

Was den Ort angeht, sind die Forschungsinstitute sich nicht ganz einig. Den ersten Platz belegt jedoch der Freundeskreis, Bekanntenkreis (ca. 1/3). Etwa 20% finden die Liebe fürs Leben beim Ausgehen. Befragt man Paare, die nicht länger als 5 Jahre zusammen sind, fällt auf, dass die sozialen Medien eine immer größere Rolle spielen. Das Internet hat sich zu einem durchaus anerkannten Heiratskuppler entwickelt. Manche Statistiken sprechen sogar von 18 %.

Die Liebe

Ganz egal wo man sich begegnet, die räumliche Nähe macht uns jemanden fast von alleine sympathischer. Studien haben ergeben, dass Menschen aus einer Reihe von Porträts eher diejenigen als potentielle Partner auswählten, die ihnen häufiger gezeigt wurden. Wenn man zwei einander unbekannte Menschen bittet, sich zwei Minuten lang tief in die Augen zu blicken, steigt die Wahrscheinlichkeit, der gegenseitigen Sympathie. 

Aus diesem Grund ist „die Liebe auf den ersten Blick“ eher ein seltenes Phänomen. Es gibt sie durchaus, die Begegnung, die einem den Atem raubt, dass man innerhalb von Sekunden weiß, das ist der Mensch, mit dem ich mein Leben verbringen möchte. Statistisch und wissenschaftlich gesehen, ist es jedoch eher selten.

In den vergangenen Jahrzehnten wohnten 80 % der späteren Paare auf dem Land in einem Umkreis von 20 km voneinander entfernt. In den Großstädten waren es sogar 90 %. Das Bild wurde in den letzen Jahren durch die gestiegene Mobilität der Menschen und durch den Einzug von Sozialen Medien etwas verändert.

Tischdeko-online - Ralf & Jola Simer - Dorsten - NRW